Eisgirlsberlin


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Geschichte

Meine Frau Margot war es, die sich und mir im Winter 1997 die Frage stellte, was wohl die ehemaligen Eisschnellläuferinnen der 60er Jahre machen würden ?
"Wo werden wohl die Mann's, die Karin, Rita und Siegrit's nach all den Jahren stecken, was werden sie tun, man müsste mal alle wiedersehen" , lautete ihr fragender Wunsch, was für mich sogleich ein Signal der Klärung bedeutete.
Viele Telefonate, Faxe und Mails trugen u.a. dazu bei, dass wir uns am 28.August 1998 nach über 35 Jahren wieder sahen.
Nicht alle Eingeladenen sind gekommen, aber mit Erika Heinicke, Siegrid Behrends, Gisela Manns, Rita Blankenburg, Sigrid Wienke, Karin Dlouhy und Brigitte Reichert, sowie extra aus Rostock angereist, Hedda Rosenthal, war der Kern der damaligen Trainingsgefährten erschienen. Sehr zur Freude und Überraschung von Margot (Obschernitzki), die von all den Vorbereitungen bis zur letzten Minute nichts ahnte.
Somit dürfte auch geklärt sein, dass wir uns nicht rein zufällig auf einer Geburtstagsparty trafen, wie es ein falsch informierter Journalist durch einen Berliner Kufenflitzer in einer Berliner Zeitung veröffentlichte.
Nach einem wunderbaren Abend voller Erinnerungen lag es nahe, beim nächsten Eistreff unsere "Fähigkeiten" und "Fertigkeiten" zu überprüfen, beim Welt-Cup die Athleten anzufeuern und uns auch außerhalb der Eisbahn zu treffen.
Kopflos rannten wir beim ersten Eistreff herum.


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